Outdoor-Gear: Hobo-Ofen “Firebox” von Firebox Industries (Teil 2)
23 Dec 2014, Posted by in Gear NewsDie Firebox von Firebox Industries ist ein faltbarer Hobo-Ofen der in den USA schon etwas länger bekannt ist und hier bei uns gerade erst immer bekannter wir…
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schöne beschreibung, dieser hobokocher klingt ja sehr interessant, nur der
preis ist ja wirklich enorm. wenn man sich die größe anschaut und dann den
preis.-> wow 😀
Also wer so ein Hobo braucht, der sollte es klassisch machen und einfach
eine leere Dose nehmen. Wer es etwas exquisiter mag, der kann beim großen
schwed. Möbelhaus so ein Stifte oder Besteckhalter aus Edelstahl kaufen,
drei Schrauben als Füße rein und fertig. Die vielen Löcher sind auch gut,
um ein paar Metallstäbe in unterschiedl. Höhen einzuschieben als Topfhalter
einzuschieben. Etwas mehr Volumen, aber einen Topf braucht ihr ja eh und
der kann in den Hobo gestellt werden. Kosten: ca. 6 EUR
das teil is meines erachtens nach, zwar relativ gut durchdacht, nur für das
dünne blech, welches höchstwahrscheinlich nur auf ner Lasermaschine in
30-45Sek. ausgeschnitten wurde, völlig überteuert, würde mich wundern, wenn
die Herstellungskosten 5€ erreichen…
Ob es einem das Wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Richtig geil finde
ich jedoch Deine Aussage “und muss meine Finger nicht schon beim Holz
suchen dreckig machen” – Willkommen beim Bushcraften 🙂
Sehr schöne Vorstellung zur Firebox. Danke für den Wasserkoch-Test Sacki.
Da sieht man mal wieder, dass man nicht unbedingt einen Campingkocher
braucht.
Sacki, alle Sachen die du vorstellst sind sehr sehr SUPER, aber die Preise
sind Wahnsinnig.^^
Ein Gaskocher macht vor allem bei Touren über der Baumgrenze Sinn wenn man
zugleich auch kein Holz etc. aus Gewichtsgründen mitnehmen möchte…und
wenn das Gas leer is dann kann man nahezu alles verwenden was
brennt…..Russ hin oder her….also für mich klarerweise HOBOSTOVE!!!!!
Welcher Hersteller baut denn Hobos aus Aluminium?
Nun gut, ohne Kochgefäß ist mir aber nicht so ganz klar, warum ich dann
einen Hobokocher brauchen sollte? Platz sparen, gut und schön, aber in die
Beintasche würde ich den Kocher wohl nicht stecken. Das ist ohnehin eher
ein Bequemlichkeitsartikel und keine Überlebensnotwendigkeit. Wenn ich ganz
sparen will (Geld, Platz, Gewicht), dann nehm ich überhaupt keinen Kocher
mit und stell mir drei Steine auf und mach dazwischen ein Feuerchen.
(Bushcrafting). Wers Geld investieren will, der soll…
ich habe 3 hobo kocher. und noch mehr gaskocher… wieso? : weil hobo öfen
extremen rus produzieren der sich ablagert. man kann warten biss nur noch
glut da ist aber dann ist die leistung sehr gering… also wenn ich einen
survivaltrip machen würde, würde ich einen gaskocher beforzugen, da er
sauber ist und leicht zu bedienen… wobei ein hoboofen bei minusgraden
sicherlich die bessere wahl ist als ein normaler c206 butankocher… wollt
das nur gesagt haben 😀 lg Martin
Das habe ich nie probiert, aber wenn rundherum Platz etwas Platz ist,
sollte das genauso funktionieren, denke ich!
Von der 1. Minute bis zur letzten…eine ungemein gute & informative
Vorstellung!Auch klasse erklärt,da kann jeder “Anfänger” sich im nu
“einfinden” in der Materie! Daumen hoch….für dich & den tollen Hobo! Ciao
interessantes und super funktionales gerät!! aber ist DER preis wirklich
fair? …
1: Gehts beim Bushcraften net unbedingt um Effizienz,2: Wenn du unbedingt
die Tussi raushängen lassen willst Betreff Hände dreckig machen dann lass
bitte das Bushcraften,und 3: Was denkst du kommt bei einem extrem billigen
Hobo in der 50 Euro Klasse heraus so wie DU dir das vorstellst? Dann
brauchst aber net denken das der Hobo sich net verzieht oder so….die
Firebox is extrem stabil und da steckt auch ne gewisse Entwicklungsarbeit
dahinter…ausserdem is ein Gaskocher eher was für Camping….
Stimmt! Es kommt jedoch auf die Tour an. Ein Hobo hat natürlich den
Vorteil, das man unabhängig vom Brennstoff ist. Man muss nichts
transportieren und findet ihn nahezu überall. Dafür ist ein Gaskocher
natürlich wieder angenehmer und sauberer.
Das sehe ich auch so. Fürs Kochen kann ein Hobo kaum mit einem
Spiritus-Brenner konkurrieren. Mein Spiritusbrenner ist viel leichter,
sauberer, sicherer, einfacher und schneller und ich komme mit einem Liter
Spiritus pro Person locker 10 Tage aus. Aber vielleicht könnte der Hobo dem
Lagerfeuer Konkurrenz machen? Lagerfeuer brauche ich aber nur zum Trocknen
der Ausrüstung auf mehrtägigen Wintertouren und vielleicht noch für die
Gemütlichkeit oder Geselligkeit. Schafft das der Hobo?
Ich habe einen ähnlichen Kocher: Den “Künzi – Magic Flame” aus der Schweiz.
Bin damit seit Jahren sehr zufrieden. Größter Nachteil: – Keinen (!)
Aschenfang (ich nehm nen umgedrehten teller) Ansonsten: – Preis: 70€, also
etwas billiger – Gewicht: nur ca 550g – Super Verarbeitung (Grate,
Scharniere) – Das Teil ist ein zusammenhängendes Ding (+ 2
“extra”-Spiesse). – Solide Tasche wird mitgeliefert. Man kann sie aber
trotzdem verlieren… – … Super Kundenservice: Kostenlose Ersatzasche
bekommen
Sagen wir es mal so,wir Männer sind alles noch große Kinder die gerne mal
die kleinen Abenteuer suchen. Wir sitzen den ganzen Tag im Büro oder an
einer Maschine oder sonst wo, und da macht das zündeln und übernachten im
freien Spass. Kaum ein Mensch kommt von uns jemals in eine Situation wo wir
“echte Wildnis” survivalkenntnisse brauchen außer Soldaten und
Wissenschaftler am A*** der Welt, aber gerne spielen wir solche Abenteuer
Szenarien durch wo uns aus der Langeweile des Alltags mal entführen